Optimierungsbedarf bei Krankenhäusern: Internetpräsenzen häufig mangelhaft

8 Dec 2005

Oldenburg, 08.12.2005 - Rund jedes zehnte Krankenhaus besitzt noch keinen eigenen Webauftritt - die Qualität der restlichen 91 Prozent lässt stark zu wünschen übrig. So lautet das Ergebnis der auf Health-Care spezialisierten Kommunikationsagentur Rotthaus in ihrer aktuellen Studie 'Öffentlicher Auftritt der Krankenhäuser', bei der die Websites von 86 Krankenhäusern untersucht wurden. Die Studie bemängelt, dass nur drei Viertel aller Krankenhäuser (77 Prozent) über eine eigene Internetadresse verfügen, was die Auffindbarkeit für Patienten und Interessierte erschwert. Hat der Nutzer erst die Krankenhaus-Website gefunden, so ist die Qualität der Inhalte meist ernüchternd: "Dazu gibt es bei den Websites in den Bereichen Textqualität, Bebilderung und Gestaltung erhebliche Verbesserungsspielräume", erklärt Rotthaus-Geschäftsführer Stephan Rotthaus. So fehlen bei mehr als zwei Dritteln der untersuchten Websites (68 Prozent) aussagekräftige Bilder, die Online-Besuchern  einen Eindruck von der jeweiligen Klinik vermitteln können. Besonders negativ für das Image und den eigenen Geschäftserfolg ist, dass  bei 77 Prozent der Websites Basisinformationen wie Adresse, Anfahrtsweg und Aufnahmemodalitäten fehlen, warnen die Content Management-Experten von RedDot Solutions.
 
Erfolgreiche Einrichtungen wie das Uniklinikum Hamburg Eppendorf oder die Uniklinik Göttingen setzen deshalb ein professionelles Content Management System (CMS) ein, um Informationsprozesse besser abwickeln zu können. Mit einem CMS ist es möglich, Inhalte dezentral und professionell auch von Mitarbeitern ohne technischem Know-how pflegen zu lassen. Umständliche und kostspielige Umwege über den Webmaster oder externe Agenturen entfallen dadurch und beschleunigen den Weg von Inhalten auf die Website. Darüber hinaus steigt in der Regel die Qualität der dargestellten Inhalte, wenn Abteilungen ihren Bereich eigenverantwortlich pflegen. Workflows sichern dabei die Richtigkeit und Qualität der dargestellten Inhalte. Übersetzungshilfen unterstützen selbst technisch wenig versiertes Personal, Websites auch mehrsprachig anzubieten, ohne hohe Mehrkosten zu verursachen. Sensible Inhalte lassen sich spezifischen Benutzergruppen wie Ärzten oder Pflegern passwortgeschützt anzeigen. Über integrierte Funktionalitäten können auch Dokumente aller Art verwaltet und berechtigungsgeschützt abgerufen werden.

Bei der Entscheidung für ein Content Management System sollten Kliniken, Krankenhäuser und andere medizinische Einrichtungen jedoch darauf achten, welche Lösung am besten zu ihren Zielen passt. So kann es beispielsweise sinnvoll sein, Intranet und Internetauftritt in einem Portal zusammenzufassen und die bestehende IT-Infrastruktur zu integrieren. Damit die Entscheidung für das richtige CMS etwas leichter fällt, haben die Content-Management-Spezialisten von RedDot Solutions zehn Kernkriterien zusammengestellt, die bei der Auswahl eines Systems zu beachten und unter http://www.reddot.de/tipps abrufbar sind. Wichtiger Tipp vorweg: Die Content Management Systeme der engeren Wahl vorher eingehend testen, damit der Internetauftritt wirklich ein Erfolg wird und sich für das Krankenhaus rechnet.

„Für viele Ärzte, Patienten aber auch Bewerber ist das Internet zum wichtigsten Recherchetool geworden. Wer im Netz nicht mit eigenem Auftritt präsent ist, wird im Google-Zeitalter auch nicht gefunden. Die Zeiten, in denen das Internet nur für Buchhändler und Reiseanbieter geschäftlich interessant war, sind längst vorbei. Gerade bei Krankenhäusern und Kliniken zählt immer mehr der erste Eindruck der Website. Sie können es sich heute nicht mehr leisten, potentielle Patienten und Bewerber über einen mangelhaften Internetauftritt zu vergraulen“, erklärt Niels Metger, Vorstandsvorsitzender und Gründer der RedDot Solutions AG, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft von Hummingbird. „Daher sollten diejenigen, die bisher vor Installationskosten zurückschrecken oder einen arbeitsaufwändigen Aufbau und eine ressourcenintensive Wartung fürchten, im Vorfeld genau analysieren, welchen Bedarf sie haben und welche Anforderungen sie an ihre virtuelle Präsenz stellen.”

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Brot für die Welt

Eine Plattform für Information, Social Media und Commerce "Brot für die Welt“ betreibt mit OpenText Web Site Management seit mehr als zehn Jahren ein komplexes Informations- und Spendenportal

VHV Versicherungen

Für die VHV ist die Einführung der neuen Web Content Management-Lösung zusammen mit dem Relaunch eine klare Erfolgsgeschichte. Dass so viel Neues in so kurzer Zeit umgesetzt werden konnte zeigt, dass OpenText Web Site Management die perfekte Lösung war.

Stadtwerke Augsburg

Global denken, lokal handeln – so lautet die Devise der Stadtwerke Augsburg, eines kommunalen Dienstleisters für Energie, Wasser und Verkehr.

Saarland

Ein userzentrierter Ansatz der Content-Darstellung und das Angebot von Bürgerdiensten machen das barrierefreie Online-Angebot des Saarlandes zu einem Aushängeschild.

Aastra DeTeWe

Mit den Web Solutions von Open Text konnten weltweite Web-Insellösungen in nur 4 Monaten zu einem einheitlichen Internetauftritt in 21 Sprachen zusammengeführt werden.

Bertelsmann Stiftung

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Die Bertelsmann Stiftung nutzt für sämtliche Web-Aktivitäten Web Solutions-Lösungen.

Häfele

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Häfele spricht Interessenten weltweit in der Sprache an, die sie verstehen. Informationen zu 50.000 Produkten sind in 30 Sprachen barrierefrei abrufbar.

B. Braun

B. Braun bietet seinen 31.000 Mitarbeitern in 190 internationalen Tochterfirmen mit Web Solutions und SAP einen personalisierten, mehrsprachigen Zugriff auf das Unternehmenswissen.

WILO

Die WILO AG hat für den Relaunch ihrer deutschen und internationalen Websites in nur sechs Monaten weitere 41 Länderwebsites auf Basis der Web Solutions aufgesetzt.

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